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AKADEMISCHES GHOSTWRITING

Es ist nie leicht sich Unterstützung zu holen. Die meisten Studenten verbringen quälende Wochen und Monate vor ihrer wissenschaftlichen Arbeit, bis sie zur Einsicht gelangen, dass es nicht vorwärts geht und sie vor einem leeren Blatt sitzen. In einem solchen Moment kann es sinnvoll sein, über das Engagement eines Ghostwriters nachzudenken. Der beste Weg aus einer Krise ist das Gespräch. Nichts hilft so gut, wie ein ehrliches Gespräch mit den Freunden und der Familie. Es kann auch sinnvoll sein, seinen Dozenten anzusprechen und von den Problemen beim Schreiben der Hausarbeit, Bachelorarbeit oder auch der Magisterarbeit zu erzählen. Gute Dozenten werden Zeit und Geduld haben und sich mit den Problemen konkret auseinandersetzen. Praktische Übungen zum wissenschaftlichen Schreiben oder die Änderung des Themas können hier sehr hilfreich sein.

Ein akademischer Ghostwriter zeichnet sich durch eine sehr schnelle Auffassungsgabe und Einschätzung eines Themas bzw. einer Fragestellung in einer Bachelorthesis, Masterarbeit oder einer Hausarbeit aus. Es ist wichtig, binnen weniger Stunden, ein hervorragendes Konzept zu einem Thema zu entwickeln. Ghostwriter müssen ein sehr gutes Zeitmanagement haben, denn alle Aufgaben werden immer innerhalb der vereinbarten Fristen geliefert. Das Wort Autor kommt im Lateinischen als Entsprechung eines Erschaffers bzw. Schöpfers vor. Im deutschen Gebrauch wird in dem Zusammenhang auf den juristischen Begriff des Urhebers verwiesen.

Der Autor schreibt, illustriert und publiziert seine Gedanken und Erkenntnisse. Im Falle wissenschaftlicher Arbeiten bestehen diese Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Forschung. Wissenschaftliche Autoren sind in der juristischen Auslegung, als Urheber ihrer Arbeiten, im semiöffentlichen und öffentlichen Raum mit ihren Arbeiten vertreten. Zu den semiöffentlichen Räumen zählen die Universität aber auch Fachhochschule oder auch Schule. Es handelt sich hierbei um wissenschaftliche Texte, die einem begrenzten Publikum bereitgestellt werden. Dazu zählt das Fachpublikum aus anderen Wissenschaftlern, Studenten oder auch Schülern. Der öffentliche Raum sind z.B. Zeitschriften und andere Medien, die der gesamten Öffentlichkeit offen stehen.